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“Kinderrechte ins GG” oder “wie entrechtet man die Eltern”?

Die Rufe der GroKo werden immer lauter: sie fordern mehr Rechte für Kinder. Aber ist das wirklich so? Liegen jenen die Bedürfnisse unserer Kinder wirklich am Herzen?
Warum tragen unsere Kinder dann immer noch den mit Keimen, Pilzen und Bakterien verseuchten Dreckslappen (neudeutsch Mund-Nasen-Bedeckung oder Alltagsmaske) im Gesicht? Warum werden Kinder aus intakten Familien oder alleinerziehenden Elternteilen weggenommen? Und was hat das alles mit den laut geforderten “Kinderrechten” zu tun?
Jene schaffen die Probleme und führen dann Gesetze zur “Lösung” ein. Doch jene Gesetze sind genauer zu betrachten, denn durch die Hintertür können uns unsere Kinder dadurch genommen werden.

Jene indoktrinieren unsere Kinder und behaupten dann, dass die Kinder selbst die Rechte einforden.
Es ist IMMER das selbe Schema. Doch erkennen tun es nur wenige.
Jeder der diesen Gesetzentwurf propagandiert (u.a. Unicef, Deutsches Kinderhilfswerk, DAJK, Politiker von SPD und den Grünen uvm.) haben ganz andere Ziele.
Es geht nicht um das Wohl des Kindes. Dies ist eine Farce.
Kinder sind von Geburt an Träger von Grundrechten, somit stehen sie unter besonderem Schutz der Familie. Hierzu gibt es bereits Gutachten, die sich mit der Frage auseinandergesetzt haben.
(siehe: https://demofueralle.blog/2019/04/10/fuenf-argumente-gegen-die-aufnahme-von-kinderrechten-ins-grundgesetz/)
Hieraus folgendes Zitat:” (…) Die Juristen haben eindeutig festgestellt, dass „Kinderrechte“ im Grundgesetz nicht nötig sind. Kinder sind bereits Träger aller Grundrechte. Das Grundgesetz weist somit keine Schutzlücke auf. Der Gesetzgeber betrachtet Kinder auch nicht als Objekt. Im Gegenteil, bereits heute muss dem Kindeswohl in allen Gesetzgebungsverfahren Vorrang gewährt werden.
„Kinderrechte“ hebeln das Elternrecht aus
Auch wenn immer wieder behauptet wird, Eltern bekämen mit den „Kinderrechten“ ein weiteres Hilfsmittel in die Hand, um die Interessen ihrer Kinder gegenüber dem Staat durchzusetzen, würde die Realität gegenteilig aussehen. Das Verhältnis zwischen Eltern, Kindern und Staat im Grundgesetz (Artikel 6) ist ausgewogen und klug formuliert. Die Einführung von gesonderten „Kinderrechten“ würde unweigerlich dazu führen, dieses Verhältnis zu stören und die Möglichkeiten für staatliche Eingriffe, Vorschriften und Inobhutnahmen zu erweitern. Der Staat, vertreten durch staatliche Behörden, könnte als primärer Anwalt behaupteter Kindesinteressen auftreten. Das von Natur aus den Eltern zustehende Recht auf Erziehung der Kinder bliebe nurmehr als leere Worthülse im Grundgesetz stehen, wäre de facto aber ausgehebelt! (…)”

Alle, die FÜR die “Kinderrechte” sind, verfolgen also eine andere Agenda, verpackt in buntem Geschenkpapier, um euch dies als eine gute Sache anzupreisen. Aber wollt ihr wirklich eure Kinder jenen preisgeben, die schon in den 70/80er Jahren eine Skandal-Debatte ausgelöst hatten!? Da das kollektive Gedächtnis recht schlecht ist, und nicht nur bei Politikern, hier eine kleine Gedächtnishilfe: es ging um die Pädosexualität!
https://m.focus.de/politik/deutschland/tid-32897/erste-ergebnisse-zu-paedophilie-studie-gruene-kaempften-jahrelang-fuer-liberalisierung-von-sex-mit-kindern_aid_1069856.html

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_63469510/buendnis-90-die-gruenen-paedophilie-debatte-wird-zur-belastungsprobe.html

https://de.m.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilie-Debatte_%28B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen%29

Und das Thema Pädosexualität ist heute aktueller denn je.
Warum werden Kinder im Kindergarten und in der Grundschule schon mit dem Thema “Sexualität” konfrontiert? Du bist der Meinung, Aufklärung muss sein? Muss dein 3-jähriges Kind wirklich schon wissen, wie sich Selbstbefriedigung anfühlt? Lässt du dein Kind auch mit Sexspielzeug spielen? Muss dein 7-jähriges Kind über sämtliche Sexualpraktiken aufgeklärt sein? Würdest du dein Kind schon Pornos gucken lassen?

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